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	<title>Drei Länder Tour</title>
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		<title>Tour de Suisse – die kleine Schwester aus der Schweiz</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 09:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am bekanntesten ist wohl die Tour de France, die man im Fernsehen verfolgen kann, deren Ergebnisse man in den Zeitungen sieht und die spätestens seit den Erfolgen von Jan Ullrich und Co., aber auch seit dem großen Dopingskandal viel Aufmerksamkeit bekommen hat. Doch sie hat auch noch eine nicht ganz so bekannte, aber fast ebenso anspruchsvolle Konkurrentin, die Tour de Suisse.  <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.3-laender-tour.com/allgemein/tour-de-suisse-%e2%80%93-die-kleine-schwester-aus-der-schweiz/">Tour de Suisse – die kleine Schwester aus der Schweiz</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --> <!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Am bekanntesten ist wohl die Tour de France, die man im Fernsehen verfolgen kann, deren Ergebnisse man in den Zeitungen sieht und die spätestens seit den Erfolgen von Jan Ullrich und Co., aber auch seit dem großen Dopingskandal viel Aufmerksamkeit bekommen hat. Doch sie hat auch noch eine nicht ganz so bekannte, aber fast ebenso anspruchsvolle Konkurrentin, die Tour de Suisse. <span id="more-78"></span></p>
<p>Seit 1933 wird jedes Jahr Mitte Juni die Tour de Suisse ausgetragen. Sie gilt als das wichtigste Etappenrennen unterhalb der „Großen Drei“, der Tour de France, der Giro D&#8217;Italia und der Vuelta a España. Sie führt über 10 – 12 Etappen, die aus einem Prolog, mehreren Bergetappen und einem Zeitfahren bestehen. Ausgerichtet wir die Tour von IMG, einem großen US-amerikanischen Medien- und Sportmarketingkonzern, wobei der Direktor für die Abteilung der Radrennen der ehemalige Schweizer Radrennfahrer Armin Meier ist. Gleichzeitig gehört sie zur UCI ProTour, einer Serie der wichtigsten Etappenrennen unter der Aufsicht des internationalen Radsportverbandes  Union Cycliste International, UCI. Diese ist auch zuständig für sämtlichen Dopingkontrollen und sehr darauf bedacht einen Skandal, wie er in den letzten Jahren vorgekommen ist, zu vermeiden.</p>
<div id="attachment_79" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-79" title="Tour de Suisse" src="http://www.3-laender-tour.com/wp-content/uploads/2010/07/Tour-de-Suisse-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Foto: Alfo23 </p></div>
<p>Für viele ist die Tour de Suisse ein letzter Trainingslauf für die jährlich zwei Wochen später stattfindende Tour de France. Doch auch hier ist die Konkurrenz schon groß und das Goldene Trikot hart umstritten. Viermaliger Gesamt- und damit Rekordsieger ist der Italiener <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pasquale_Fornara">Pasquale Fornara</a>, der Deutsche Jan Ullrich konnte sich 2004 und 2006 zweimal den Sieg sichern.</p>
<p>2010 führte die Strecke von Lugano quer durch die Schweiz über La Punt nach Liestal, in diesem Jahr wurde die Tour jedoch auch von einem schweren Massensturz mit mehreren Verletzten kurz vor dem Ende der vierten Etappe überschattet. Wenn sie also auch nicht ganz ungefährlich ist, so ist sie dennoch nicht nur für die Schweizer Radsportfans jedes Jahr ein großes Spektakel und jeder, der sich für Radrennen interessiert, sollte mal dabei gewesen und die besondere Atmosphäre genossen haben.</p>
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		<title>BMX</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 11:18:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die kleinen, wendigen Räder sieht man heute auf vielen Plätzen und die Fahrer sind mit ihren teilweise spektakulären Tricks immer wieder ein Zuschauermagnet. BMX steht für Bicycle Moto Cross, wobei das 'x' das Zeichen für das englische Cross, Kreuz, ist, die Bedeutung aber auf „to cross“ zurückgeht, was man hier mit soviel wie „querfeldein“ oder „abseits der Wege fahren“ übersetzen kann. <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.3-laender-tour.com/allgemein/bmx/">BMX</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Die kleinen, wendigen Räder sieht man heute auf vielen Plätzen und die Fahrer sind mit ihren teilweise spektakulären Tricks immer wieder ein Zuschauermagnet.</p>
<p>BMX steht für Bicycle Moto Cross, wobei das &#8216;x&#8217; das Zeichen für das englische Cross, Kreuz, ist, die Bedeutung aber auf „to cross“ zurückgeht, was man hier mit soviel wie „querfeldein“ oder „abseits der Wege fahren“ übersetzen kann. <span id="more-74"></span></p>
<p>Besonders charakteristisch für die Fahrräder sind die kleinen 20-Zoll Räder und die sogenannten Pegs, den achsenverlängernden Stangen rechts und links am Vorder- und Hinterrad. Der Rahmen ist meist aus Aluminium gefertigt, ebenso die Felgen, um möglichst wenig Gewicht und viel Stabilität zu erreichen. Außerdem sind die Bremsen eine Besonderheit, die anders als bei anderen Fahrrädern meistens nur am Hinterrad angebracht sind und mit einem langen Bowdenzug nach vorn zum Lenker geleitet werden. Dies ermöglicht die 360°-Drehung des Lenkers, die für viele Tricks notwendig ist. Einige Fahrer fahren jedoch auch ganz ohne Bremsen und halten ihr Räder an, indem sie die Füße mit der Ferse auf die Gabel oder den Rahmen stellen und mit dem Ballen auf den Reifen drücken. Den Ursprüngen folgend ist außerdem der Lenker einem Motorradlenker nachempfunden und hat daher seine auffällige Form.</p>
<div id="attachment_75" class="wp-caption aligncenter" style="width: 343px"><img class="size-full wp-image-75" title="BMX" src="http://www.3-laender-tour.com/wp-content/uploads/2010/07/BMX.jpg" alt="" width="333" height="500" /><p class="wp-caption-text">Foto: PresleyJesus </p></div>
<p>Wie der Name schon sagt, ist der BMX Sport dem MotoCross entsprungen. Seine Anfänge hatte alles mit Jugendlichen in den USA, die entweder noch zu jung zum Motorradfahren waren oder sich eine eigene Maschine nicht leisten konnten. Deshalb fingen sie an, sich die Parcours aus Sandwegen, Hügeln und Steilkurven nachzubauen und mit ihren Fahrrädern anzufahren. Schnell entwickelte sich eine kleine Rennszene unter den Teenagern, die sich bald ausbreitete. Kleinere Fahrräder wurden wegen ihrer Wendigkeit bevorzugt und schon bald wurden eigens dafür die ersten Räder entworfen. Was so 1960 in Amerika seinen Anfang nahm, ist etwa 1970 als &#8216;Bonanzarad&#8217; nach Deutschland gekommen. Doch auch hier ging die Entwicklung weiter und neben dem Kultstatus in den 80er Jahren genoss das Rad auch bald große Beliebtheit als neuartiges Sportgerät.</p>
<p>Heute gibt es auf der ganzen Welt Anlagen, Festivals, Wettkämpfe und Rennen. Dabei wird das BMX Fahren mittlerweile wegen der teilweise halsbrecherischen Tricks dem Extremsport zugeordnet und besonders durch die amerikanischen X-Games, einer berühmten Wettkampfserie dieser Sportarten, hat es viel Popularität erlangt. Die Wettkämpfe finden in drei Disziplinen statt:  &#8216;Race&#8217; &#8211; einem Rennen über Hügel und Steilkurven, wo es auf Geschwindigkeit ankommt &#8211; in &#8216;Freestyle&#8217;, bei der nur Tricks gezeigt werden und in &#8216;Grinds&#8217;, wo man auf den Pegs Mauern und Geländer entlang gleitet. Im Freestyle wird in der Halfpipe oder der Miniramp, auf dem Flatland, also auf flachem Boden, im Trail bzw. Dirtjump, einer Bahn mit Sprungschanzen oder im Park, der aus einer Kombination aus verschiedenen Parcours besteht, gefahren.</p>
<p>Nicht nur an dem speziellen Vokabular ist zu erkennen, dass sich die ganze BMX Branche mittlerweile sehr von dem restlichen Fahrradmarkt abgespalten hat. Eher den Funsport zugehörig, werden die meisten Handelsgeschäfte, Meisterschaften und Szeneumgebungen von Fahrern selbst betrieben. Es lässt sich jedoch sagen, dass im Laufe der Jahre eine eindrucksvolle Industrie rund um das ehemals kultige Jugendfahrrad aus den 60ern entstanden ist.<!--more--></p>
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		<title>Giro d&#8217;Italia</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 09:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Radrennen]]></category>
		<category><![CDATA[Radrennsport]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Zu den wichtigsten Etappen-Radrennen weltweit gehört nach der Tour de France der Giro d&#8217;Italia. Das drittgrößte Radrennen der Welt ist der Vuelta a España. Der Giro d&#8217;Italia wird nicht nur für Männer veranstaltet, auch für Frauen gibt es die Giro d?Italia Femminile seit dem Jahr 1988.</p> <p>Die erste Giro d&#8217;Italia fand im Jahr 1909 <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.3-laender-tour.com/allgemein/giro-ditalia/">Giro d&#8217;Italia</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den wichtigsten Etappen-Radrennen weltweit gehört nach der Tour de France der Giro d&#8217;Italia. Das drittgrößte Radrennen der Welt ist der Vuelta a España. Der Giro d&#8217;Italia wird nicht nur für Männer veranstaltet, auch für Frauen gibt es die Giro d?Italia Femminile seit dem Jahr 1988.<span id="more-17"></span></p>
<p>Die erste Giro d&#8217;Italia fand im Jahr 1909 statt und wurde von den Redakteuren Tullo Morggni und Amando Cougnet gemeinsam mit Eugenio Camillo Costamagna, Herausgeber des Sportmagazins &#8220;Gazzetta dello Sport&#8221; ins Leben gerufen. Inspiriert wurden sie durch die Tour de France. Der italienische Radsportverband, die italienische Tageszeitung &#8220;Corriere della Sera&#8221; und andere Firmen finanzierten dieses erste Radrennen.<br />
Seit der ersten Veranstaltung am 13. Mai 1909 wird jedes Jahr im Mai, für drei Wochen der Giro d&#8217;Italia ausgetragen. Nur während der beiden großen Kriege fand der Giro d&#8217;Italia nicht statt.</p>
<p>Die Route führt durch ganz Italien, mit wechselnder Streckenführung bis in das benachbarte Ausland. Sieger der ersten Giro d&#8217;Italia war 1909 Luigi Ganna.<br />
Die Strecke führt von Flachetappen über mittelschwere <a href="http://www.radsport-seite.de/giro-2010.html" target="_blank">Etappen</a> bis hin zu Hochgebirgsetappen. Zudem finden bei der Giro d&#8217;Italia zwei Einzelzeitfahrten statt.</p>
<p>Trägt der Sieger der Gesamteinzelwertung bei der Tour de France ein Gelbes Trikot, so ist es die Farbe Rosa bei der Giro d&#8217;Italia, angeglichen an das Papier der Zeitung Gazzetta dello Sport, dem Initiator der <a href="http://www.gazzetta.it/Speciali/Giroditalia/2010/en/" target="_blank">Giro d&#8217;Italia.</a><br />
Bei der Bergwertung trägt der Führende das Maglia verde (Grünes Trikot), Führender der Punktewertung trägt das Maglia ciclamino (malvenfarbiges Trikot) und Führender der Intergiro-Wertung träg Maglia azzurra (blaues Trikot).</p>
<p>Die Wertung der Giro d&#8217;Italia wurde im Jahr 2006 ersetzt durch eine Kombinationswertung, bei der die Platzierungen der Berg-, Punkt- und Gesamtwertungen berücksichtigt werden.</p>
<p>Im Jahr 2007 wechselte man das Maglia azzurra (blaues Trikot) durch das Maglia bianca (weißes Trikot) aus. Der Jungprofi, der in der Gesamtwertung der Beste ist, wird Träger des weißen Trikot.</p>
<p>Bei der Giro d&#8217;Italia halten insgesamt drei Fahrer, mit je fünf Gesamtsiegen, den Rekord. In der Zeit von 1925 &#8211; 1933 und 1940 &#8211; 1953 waren das die italienischen Fahrer Fausto Coppi und Alfredo Binda und von 1968 &#8211; 1974 war es der Belgier Eddy Merckx.<br />
Mario Cipollini gewann die meisten Etappensiege und konnte in seiner Laufbahn den 42. Erfolg seit dem Jahr 1989 feiern, den er sich im Jahr 2003 holte. Mit diesem Rekord wies Cipollini mehr Rekorde auf als Alfredo Binda, der bis dato 41. Etappensiege für sich verbuchen konnte.<br />
Den Rekord der Nachkriegszeit bei nur einer Giro d&#8217;Italia erreichte im Jahr 2004 der italienische Profi-Radrennsportler Alessandro Petacchi mit insgesamt neun Siegen.</p>
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		<title>Jens Voigt</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 09:27:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radrennsport]]></category>
		<category><![CDATA[Radsportler]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Jens Voigt wurde 1971 in Grevesmühlen geboren und ist ein deutscher Radrennprofi. In der Jugend fuhr er zusammen mit Jan Ullrich. 1994 gewann er als Amateur die internationale Friedensfahrt. Seine Profikarriere begann er 1997 bei der Australien-Mannschaft ZVVZ-GIANT-AIS. 1998 wechselte er zum französischen Radsportteam Crédit Agricole. Hier etablierte sich Jens Voigt als Allrounder. Voigt <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.3-laender-tour.com/radrennsport/jens-voigt/">Jens Voigt</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jens Voigt wurde 1971 in Grevesmühlen geboren und ist ein deutscher Radrennprofi. In der Jugend fuhr er zusammen mit Jan Ullrich. 1994 gewann er als Amateur die internationale Friedensfahrt. Seine Profikarriere begann er 1997 bei der Australien-Mannschaft ZVVZ-GIANT-AIS. 1998 wechselte er zum französischen Radsportteam Crédit Agricole. Hier etablierte sich Jens Voigt als Allrounder. Voigt fährt seit 2004 für das Bjarne Riis-Team. Bis 2009 hieß das Team CSC. Nach dem Sponsorwechsel wurde es in Team Saxo Bank umbenannt.<span id="more-33"></span></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jens_Voigt" target="_blank">Jens Voigt</a> ist hier auch erfolgreich. 1999, 2004, 2007, 2008 sowie 2009 konnte er einen Sieg beim zweitägigen französischen Etappenrennen Critérium International verbuchen. 2000, 2001 sowie 2004 siegte er bei der Etappen-Bayern-Rundfahrt. 2001 gewann Jens Voigt das Zeitfahren beim Grand Prix des Nations. 2005 belegte er den 2. Platz beim Radrennen Lüttich?Bastogne?Lüttich. Mit dem Sieg der Deutschland Tour 2006 feierte er den größten Erfolg. Hier gewann er 3 von 8 Etappen, darunter eine Bergetappe und ein Zeitfahren. Jens Voigt konnte die Deutschland-Tour als 1. Fahrer zweimal gewinnen.</p>
<p>Mit 53 Profisiegen ist Jens Voigt einer der besten Profis von Deutschland der 2000-er Jahre. Bis 2007 war er Verband-Sprecher der Radrennprofis Cyclistes Professionels Associés. Der großen Öffentlichkeit wurde Voigt durch seine Tour de France- Leistungen durch offensive Fahrweise. Er versuchte regelmäßig durch Attacken eine Etappe zu gewinnen. Dies ist zwar nicht immer gelungen, doch lieben die Radsportfans seine attraktive Fahrweise. 2005 und 2006 wählten ihn die Leser vom &#8220;Radsport-Magazin zum &#8220;Radsportler des Jahres&#8221;. 2001 holte sich Jens Voigt bei der Tour de France nach vielen Versuchen in den vergangenen Jahren seinen 1. Etappensieg und durfte als Führender der Gesamtwertung einen Tag das Gelbe Trikot tragen. 2004 fuhr Jens Voigt die Tour de France für das Dänemark-Team CSC. 2005 erreichte er den dritten Platz bei der Tour de France (Neunte Etappe).</p>
<p>2006 gewann Voigt die 13. Etappe der Tour de France, ein paar Wochen später auf der Deutschland Tour die 2. Etappe. 2007 überzeugte <a href="http://www.faz.net/s/Rub9CD731D06F17450CB39BE001000DD173/Doc~E43C50ADE3CCD4B0AB4BB9E340C07D16D~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Voigt</a> bei der Deutschland Tour erneut. 2008 entschied er bei der Polen-Rundfahrt die Gesamtwertung für sich. Bei der Tour de France 2009 stürzte er und brach sich das Jochbein. Kieferbruch und Gehirnerschütterung waren Begleiterscheinungen. 48 Tage nach seinem Sturz feierte Jens Voigt bereits sein Comeback bei der Tour of Missoury. 2010 kam Voigt bei der 3. Etappe als 4. ins Ziel und durfte das Gelbe Trikot tragen. Das Rennen beendete er als bester Fahrer Deutschlands mit dem 6. Platz.</p>
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		<title>Rolf Aldag</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 08:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Rolf Aldag ist 1968 in Beckum geboren. Er ist ein ehemaliger deutscher Profiradrennfahrer. Als Amateur konnte er einige Erfolge verbuchen wie 1989 und 1990 WM-Dritter und WM-Fünfter mit dem Straßenvierer. 1991 wechselte Aldag von seiner Amateurmannschaft RC Olympia Dortmund in das Profilager. Seine Profikarriere begann 1991 beim Helvetia-Team. 1993 wechselte er zum Telekom-Team. Seine <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.3-laender-tour.com/radrennsport/rolf-aldag/">Rolf Aldag</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rolf Aldag ist 1968 in Beckum geboren. Er ist ein ehemaliger deutscher Profiradrennfahrer. Als Amateur konnte er einige Erfolge verbuchen wie 1989 und 1990 WM-Dritter und WM-Fünfter mit dem Straßenvierer. 1991 wechselte Aldag von seiner Amateurmannschaft RC Olympia Dortmund in das Profilager. Seine Profikarriere begann 1991 beim Helvetia-Team. 1993 wechselte er zum Telekom-Team. Seine Teamkollegen waren Jan Ullrich und Erik Zabel, mit denen er viele große Rundfahrten fuhr. An der Tour de France nahm er 10 mal teil.<span id="more-26"></span></p>
<p>Beim Radrennen Vuelta a España startete er sechs mal, beim zweitwichtigsten Etappen-Radrennen der Welt, Giro d&#8217;Italia, einmal. 1997 war Rolf Aldag Mitglied der Tour de France-Mannschaft des Telekom-Teams. 2003 fuhr er bei der Tour de France auf der 7. Etappe ein grandioses Rennen und wurde Zweitplazierter hinter Richard Virenque. Rolf Aldag ist ein tempoharter und sehr vielseitiger Fahrer. Auf der Bahn ist er auch erfolgreich. Er gewann mehrfach die 6-Tage-Rennen in Dortmund. 2003 entstand bei der Tour de France &#8220;<a href="http://www.hoellentour-derfilm.de" target="_blank">Höllentour</a>&#8220;, ein Dokumentarfilm, bei welchem Rolf Aldag von Regisseur Pepe Danquart auf der Rundfahrt begleitet wird. Rolf Aldag zeichnete als Profi sein diszipliniertes und abgeklärtes Verhältnis zu seinem Rennfahrerberuf aus. Zuletzt war er der Fahrer des Teams T-Mobile. 2005 kündigte Aldag auf einer Pressekonferenz das Ende seiner aktiven Radsportlerprofikarriere nach Saisonablauf an. Das letzte Straßenrennen fuhr Rolf Aldag mit der italienischen Lombardei-Rundfahrt. Einige Monate nach dem Karriereende lief Aldag 2006 beim Marathon in Hamburg.</p>
<p>2005 und 2006 war er während der Tour de France Experte und Co-Kommentator für das ZDF. In seinen Kommentare und Beiträge vermittelte er sein Fachwisssen verständlich. Mit den Analysen erläuterte er Ziele und Absichten der Fahrer und Mannschaften und lag oft mit den Vorhersagen über den Verlauf des Rennens richtig. 2006 wurde Aldag zum Sportdirektor des Telekom-Teams. 2007 offenbarte er, dass er viele Jahre gedopt und die Öffentlichkeit belogen hat. Bob Stapleton, der Teammanager kündigte an, dass <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rolf_Aldag" target="_blank">Rolf Aldag</a> als Sportlicher Leiter weiter arbeiten darf.</p>
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		<title>Doping</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 08:43:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Das Wort &#8220;Doping&#8221; tauchte zum ersten Mal 1869 in einem englischen Wörterbuch auf, gemeint war damit eine Mischung aus Opium und narkotisierenden Drogen, die für Pferde, besonders beim Pferderennen angewendet wurde.</p> <p>Aber auch im menschlichen Bereich greift Doping immer mehr um sich, dabei besonders im Profi-Sport. Wettkämpfe, egal in welcher Sportart, bringen Sieger hervor, <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.3-laender-tour.com/allgemein/doping/">Doping</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wort &#8220;Doping&#8221; tauchte zum ersten Mal 1869 in einem englischen Wörterbuch auf, gemeint war damit eine Mischung aus Opium und narkotisierenden Drogen, die für Pferde, besonders beim Pferderennen angewendet wurde.<span id="more-21"></span></p>
<p>Aber  auch im menschlichen Bereich greift Doping immer mehr um sich, dabei besonders im Profi-Sport. Wettkämpfe, egal in welcher Sportart, bringen Sieger hervor, nur Sieger machen von sich reden und werden berühmt, durch den Bekanntheitsgrad der Sportler kommt es dabei oft zu Werbeverträgen, die Millionen einbringen können. Der Leistungsdruck wächst immer mehr, dabei greift mancher Spitzensportler zu unerlaubten Mittel, welche ihm noch höhere Leistungen bringen.<br />
Die Welt-Anti-Doping-Agentur (<a href="http://www.wada-ama.org/" target="_blank">WADA</a>) hat einen Anti-Doping-Kodex herausgebracht, welcher weltweit gültig ist, internationale Sportverbände und viele Regierungen haben diesem zugestimmt. Die Auflagen, die in diesem Kodex enthalten sind, haben Gültigkeit bei allen nationalen und internationalen Wettkämpfen für alle teilnehmenden Sportler.</p>
<p>Unangemeldete Doping-Proben vor den Wettkämpfen sind für alle Teilnehmer Pflicht, ihr Aufenthaltsort vor den Wettkämpfen muss außerdem gemeldet werden. Bei Verstößen gegen die Doping-Gesetze werden Sportler von den Wettkämpfen ausgeschlossen und können für Jahre gesperrt werden.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/s0GbnVdWaIU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/s0GbnVdWaIU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Durch unerlaubte Dopingmittel kam es bei mehreren Sportlern schon zu Todesfällen, vor allem der Radrennsport war davon betroffen, der Radrennfahrer Tom Simpson brach im Jahr 1967 während der Tour de France tödlich zusammen. Hier wurde nachgewiesen, dass die Einnahme von Amphetaminen erfolgt war.<br />
Zu den unerlaubten Mitteln beim <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Doping" target="_blank">Doping</a> gehören Stimulanzien, welche das zentrale  Nervensystems aktivieren, sie wirken gleichzeitig als Aufputschmittel, Narkotika wie Beta-Blocker werden zur Beruhigung eingesetzt, mit Hormonen wird vor allem Muskelmasse aufgebaut und Blutdoping, bei dem Eigen- oder Fremdblut dem Körper zugeführt wird, soll die Leistung des Sportlers in den Ausdauersportarten steigern.</p>
<p>Der sportliche Ehrgeiz ist vor allem Schuld, dass Sportler immer wieder bewusst oder unbewusst zu Doping-Mitteln greifen. Deshalb ist es extrem wichtig, dass der Sportler selber, jeder Arzt und Trainer sich umfassend mit dem Thema Doping auseinandersetzen.<br />
Auch Fitness- und Freizeitsportler nehmen immer mehr Anabolika zu sich, hier steht der Wunsch nach einem Körper im Vordergrund, welcher den Vorstellungen dieser Sportler entspricht, ohne überhaupt zu ahnen, welchen Gefahren sie ihren Körper mit der Einnahme von Doping-Mitteln aussetzen.</p>
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